Andreas Kissel - unabhängiger Finanz- und Versicherungsmakler in Mainz

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Private Finanzplanung

Der planvolle Umgang mit den privaten Finanzen scheint jedem vollkommen einsichtig. Die Realität sieht in den meisten Fällen jedoch anders aus: Finanzielle Entscheidungen werden noch immer isoliert betrachtet und zu oft als Einzelentscheidung umgesetzt. Eine übergeordnete Strategie fehlt den Meisten, eine ganzheitliche Finanzplanung bringt Licht ins Dunkel.

Zahnzusatz - für schöne und gesunde Zähne

Die Gesundheitsreformen der letzten Jahre haben zu weitreichenden Leistungskürzungen bei den gesetzlichen Krankenkassen geführt. Insbesondere im Bereich der Zähne kann dies schnell teuer werden. Eine Zahnzusatzversicherung bietet tarifabhängig sinnvolle Leistungsergänzungen im Rahmen der Prophylaxe, Zahnbehandlung, Kieferorthopädie und des Zahnersatzes. Jetzt vergleichen und abschließen auf WaizmannTabelle.de

Pflegezusatzversicherung - mit oder ohne "Pflege-Bahr"

Mit Inkrafttreten des Pflege-Neuausrichtungs-Gesetzes (PNG) am 1. Januar 2013 reagiert der Staat auf den demografischen Wandel und die Herausforderungen in der Pflegeversicherung. Denn die demographische Entwicklung führt zwangsläufig zu Finanzierungsproblemen der umlagefinanzierten Pflegepflichtversicherung in der Zukunft. Eine zusätzliche private Absicherung des Pflegefallrisikos ist daher (fast) unverzichtbar - mit oder ohne "Pflege-Bahr".

Unisex-Tarife

Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat entschieden: Spätestens am 21. Dezember 2012 müssen alle neu abgeschlossenen Versicherungen für Frauen und Männer einheitlich kalkuliert werden. Versicherungen müssen dann "Unisex"-Tarife anbieten.

Kfz-Versicherung - jetzt wechseln

Kfz-Versicherungstarife unterscheiden sich stark voneinander. Um den für Sie passenden Tarif zu finden und/oder ein alternatives Angebot zu Ihrem bestehenden Vertrag zu erhalten, senden Sie nachfolgenden Fragebogen ausgefüllt an mich und Sie erhalten zeitnah Ihr persönliches Angebot.

Altersvorsorge und Ruhestandsplanung

Altersvorsorge ist längst zur Privatsache geworden, das wissen die Meisten. Längere Ausbildungszeiten, kürzere Lebensarbeitszeiten, Geburtenrückgang und eine gestiegene Lebenserwartung machen private Vorsorge notwendiger denn je.
Die Beispiele zeigen: Wer seinen Ruhestand sorgenfreien genießen möchte, muss zusätzlich privates Vermögen aufbauen - je früher, desto besser. Mit stetigem Konsumverzicht (und der damit verbundenen Umwandlung in Sparrate) und auferlegter Selbstdisziplin ist die langfristige Zielerreichung auch mit anfänglich kleinen Sparraten möglich.

Absicherung biometrischer Risiken

Die frühzeitige Absicherung im Fall einer schweren Erkrankung, bei Berufsunfähigkeit, Pflegebedürftigkeit, Invalidität und/oder für den Todesfall ist ratsam: je früher, desto besser. Möglichkeiten und weitere Informationen, wie sich bereits Studenten, Absolventen und Berufseinsteiger frühzeitig absichern können, erfahren Sie in der beigefügten Anlage.

Fallbeispiele zur Riester-Rente

Die "Riester-Rente" ist eine vom Staat durch Zulagen und Steuervergünstigungen geförderte, private Altersvorsorge. Die gewählten Beispiele zeigen diese Vorteile anhand unterschiedlicher Lebensphasen (Single/Familie) sowie Einkommenshöhen. Zulagen (Grund- und Kinderzulagen) sowie Steuervorteile basieren auf den erbrachten Sparleistungen (Mindest-, Maximal- oder Individualbeitrag).

Fallbeispiele zur Basis-Rente (Rürup-Rente)

Die "Basis-Rente" ist eine vom Staat durch Steuervergünstigungen geförderte, private Altersvorsorge. Die gewählten Beispiele zeigen diese Vorteile anhand unterschiedlicher Status und Lebensphasen:

1. Der Single im Angestelltenverhältnis reinvestiert seine jährliche Steuerersparnis aus seiner bereits vorhandenen Riester-Rente (siehe Beispiel >Maximalbeitrag<) liquiditätsneutral ohne zusätzlichen Liquiditätsaufwand in eine neue Basis-Rente.

2. Die Familie im Angestelltenverhältnis investiert 200 EUR monatlich in eine neue Basis-Rente. Die jährlichen Steuerrückflüsse werden im Folgejahr jeweils in diesen bestehenden Vorsorgevertrag reinvestiert.

3. Der Selbstständige investiert jährlich, bis zum Renteneintritt, den maximalen Betrag in eine neue Basis-Rente.

Anforderungsprofile zum geeigneten Altersvorsorgeprodukt

Private Altersvorsorge ist heutzutage unverzichtbar, dass weiß mittlerweile fast jeder. Doch die Angebotspalette ist groß: Welches Produkt ist das richtige für mich? Welche Vor- und Nachteile bietet mir dieses Produkt? Passt es zu meinen Lebensumständen? Die gewählten Beispiele zeigen anhand persönlicher Anforderungsprofile Lösungswege zum geeigneten Produkt.

Zur Ermittlung Ihres persönlichen Anforderungsprofils stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung. Rufen Sich mich an unter 06131-9716818 oder senden Sie eine Mail an mail@andreaskissel.de

Rechtsschutzversicherung

Ein Rechtsstreit kann jeden treffen: Im Alltag gibt es viele Situationen, bei denen der Gang zum Anwalt notwendig sein kann. Schließlich wollen und sollen Sie auch Ihr Recht bekommen. Sie können aber auch durch andere in einen Rechtsstreit verwickelt werden und sind dadurch gezwungen, Ihr Recht zu verteidigen. Hier einige Beispiele.

Wertermittlungsbogen zur Hausratversicherung

Die Hausratversicherung bietet Schutz für Hab und Gut im eigenen Hausstand. Maßgeblich für den Versicherungsschutz ist der Wert des Hausrates (Versicherungssumme). Ist dieser zu niedrig angesetzt, liegt eine Unterversicherung vor und ein möglicher Schaden wird nur anteilig ersetzt. Der beigefügte Wertermittlungsbogen dient der genauen Ermittlung Ihres Hausrats.

Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht und Betreuungsvollmacht

Mit Hilfe oben genannter Verfügungen, Vollmachten und/oder eines Testaments kann frühzeitig eine vernünftige Regelung für den Ernstfall getroffen werden; Vorlagen zur Umsetzung finden Sie beigefügt. Bitte beachten Sie, dass diese Vorlagen ein persönliches Gespräch mit einem Arzt, Rechtsanwalt, Steuerberater und/oder Notar nicht ersetzen können.

Fallbeispiele zur bAV

Die betriebliche Altersvorsorge (bAV) ist eine durch Steuervergünstigungen und Sozialabgabenersparnis geförderte Form der Altersvorsorge. Die gewählten Beispiele zeigen diese Vorteile anhand unterschiedlicher Umwandlungsbeträge im Durchführungsweg einer Direktversicherung.


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Fachartikel

Absicherung biometrischer Risiken (STUZ-Ausgabe 141)
1.12.11

Schwere Erkrankungen, Berufsunfähigkeit, Pflegebedürftigkeit, Invalidität und der Todesfall gehören zu den biometrischen Risiken. Bei Eintritt eines dieser Risiken steht das eigene Leben Kopf, schlimmstenfalls das einer ganzen...[mehr]


Riester, Rürup & Co. (STUZ-Ausgabe 140)
1.11.11

Die Basis-Rente, die Riester-Rente und die betriebliche Altersvorsorge sind staatlich geförderte Durchführungswege, um die finanziellen Lücken im Rentenalter zu schließen. Denn private Vorsorge wurde - das zeigen die...[mehr]


Im Streitfall hilft die Rechtsschutzversicherung (STUZ-Ausgabe 139)
1.10.11

Ein Rechtsstreit kann teuer werden - und eine Rechtsschutzversicherung daher sinnvoll sein. Recht haben und Recht bekommen sind oft zwei paar Schuhe. Über neun Millionen Verfahren werden jährlich vor deutschen Gerichten...[mehr]


Guter Rat, Hausrat (STUZ-Ausgabe 138)
1.09.11

Ersatz für Hab und Gut: Der Wert des eigenen Hausrats in der Summe ist immens - und sollte daher versichert sein. Ob Mieter oder Eigentümer, im privaten Hausstand steckt in der Regel sehr viel Geld: Möbel, Kleidung,...[mehr]


Rechtzeitig vorsorgen (STUZ-Ausgabe 136)
1.07.11

Schwere Schicksalsschläge können jeden treffen. Aber auch jeder kann für den schlimmsten Fall der Fälle Vorsorgemaßnahmen treffen. Viele Menschen scheuen davor zurück, sich mit unangenehmen Situationen des Lebens...[mehr]


Clever in die Zukunft investieren (STUZ-Ausgabe 135)
1.06.11

Globalisierung, demographischer Wandel, Ressourcenverknappung, Klimawandel und Infrastrukturmaßnahmen sind Trends, die uns schon heute betreffen, aber auch in den nächsten Jahren und Jahrzehnten beschäftigen werden. Die...[mehr]


Student, Absolvent, Berufseinsteiger (STUZ-Ausgabe 134)
1.05.11

Mit Aufnahme des Studiums beginnt ein neues Leben: Die Bewerbung um einen Studienplatz, die Immatrikulation, der Umzug, die ersten Vorlesungen, neue Leute, Partys ... und neue Risiken. Der neue Lebensabschnitt kann beginnen....[mehr]


Honorar statt Provision (STUZ-Ausgabe 133)
1.04.11

Die Honorarberatung basiert auf der transparenten Trennung von Beratungsleistung und Produktlösung - das hat Vorteile gegenüber anderen, scheinbar "kostenlosen" Beratungen. Durch die reine Beratungsdienstleistung wird der Kunde...[mehr]


Aktien, Renten, Immobilien (STUZ-Ausgabe 132)
1.03.11

Investmentfonds ermöglichen die Teilnahme an der Börsenentwicklung ohne großen finanziellen Einsatz bei reduziertem Risiko. Ein Investmentfonds (kurz Fonds) ist eine Art Topf, in den viele Anleger - in Form von regelmäßigen...[mehr]


Einfach, transparent, flexibel (STUZ-Ausgabe 131)
1.02.11

ETFs (Exchange Traded Funds) sind börsennotierte Indexfonds ohne Laufzeitbegrenzung, die einen Basisindex nahezu eins zu eins abbilden. Mit ETFs kann ein Anleger breit gestreut in jede Anlageklasse investieren und profitiert...[mehr]


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